Kundenbeispiele

Alnatura setzt auf IT-Monitoring von Ipswitch

WhatsUp Gold als Augen und Ohren in der Betriebsumgebung

Alnatura benötigte umgehend eine Monitoring-Lösung, die es erlaubt, sämtliche Prozesse zentral zu erfassen, um proaktiv agieren und einen reibungslosen Betriebsablauf gewährleisten zu können.

Nachhaltiges Handeln schafft eine bessere Zukunft – davon ist man bei Alnatura überzeugt. Gemäß dem Grundsatz „Sinnvoll für Mensch und Erde“ versorgt die mehrfach ausgezeichnete Lebensmittelmarke mit Sitz im hessischen Bickenbach Kunden im In- und Ausland mit Produkten in bester Bio-Qualität. 1984 von Prof. Dr. Götz E. Rehn gegründet, hat sich Alnatura mittlerweile zu einem weit verzweigten Unternehmen mit rund 2.700 Mitarbeitern, fast 15.000 Handelspartner-Filialen in ganz Europa und über 100 eigenen Super Natur Märkten entwickelt. Das Unternehmenswachstum und die Ausweitung des Geschäftsbetriebs stellte auch die IT-Abteilung vor größere Herausforderungen: Mit der steigenden Anzahl an IT-Prozessen wuchs auch die Wahrscheinlichkeit von Fehlfunktionen. Bislang konnte man bei Alnatura lediglich bereits aufgetretene Netzwerkprobleme erkennen. Darüber hinaus fehlte es an einer einfachen Möglichkeit zur Auswertung von Performanceparametern.

Dies verlangte umgehend nach einer Monitoring-Lösung, die es erlaubt, sämtliche Prozesse zentral zu erfassen, um proaktiv agieren und einen reibungslosen Betriebsablauf gewährleisten zu können. „Für unseren Geschäftsbetrieb ist eine zuverlässige Monitoringsoftware elementar“, erklärt Mario Guttsche, bei Alnatura als Technischer Einkäufer verantwortlich für den IT-Einkauf von externen Beratern, Infrastruktur und Client´s.

Die Anforderungen: Branchen- und unternehmensgeeignete Software

Im Herbst 2012 machte man sich bei Alnatura auf die Suche nach einer geeigneten Monitoring-Lösung. Dabei war man darauf bedacht, einen Anbieter zu wählen, dessen Software bereits über eine breite Nutzerbasis verfügte und sich entsprechend bewährt hatte. „Idealerweise wünschten wir uns eine Lösung, die genau auf die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen passt. Eine Software für Großunternehmen, deren Funktionsumfang erst an unsere Betriebsbedürfnisse angepasst werden müsste, hätten wir nur ungern gewählt“, erinnert sich Guttsche. Schnell wurde er damals auf WhatsUp Gold von Ipswitch aufmerksam. Besonderer Pluspunkt der Software war deren dezidierte Eignung für den Einzelhandel: WhatsUp Gold überwacht sämtliche mit dem Netzwerk verbundene Geräte – einschließlich speziell für Shops entwickelter Geräte – über alle Filialen hinweg und bildet diese in einer zentralen, übersichtlichen Ansicht ab. Auch bei Spitzenauslastungen erlaubt die Überwachung sämtlicher Prozesse – von den Kassensystemen bis hin zur Warenwirtschaft – die zuverlässige Performance der Filialsysteme. Weiterhin sprach für die Lösung, dass sie von Unternehmen unterschiedlichster Größe bereits erfolgreich eingesetzt wurde. „Am Ende hat uns das Preis- Leistungsverhältnis sowie das überaus flexible Lizenzmodell von Ipswitch überzeugt“, erklärt Guttsche. So entschied man sich bei Alnatura für die Implementierung von WhatsUp Gold.

Alles unter Kontrolle von der Waage bis zum Server

Nach nur einem halben Tag war die Software komplett eingerichtet. „Das Verhältnis von Implementierungsaufwand und gewonnenem Nutzen ist beispiellos“, kommentiert Daniel Derkowski, IT-Administrator im Netzwerkinfrastruktur-Team von Alnatura. Der Bio-Händler nutzt WhatsUp Gold in vollem Funktionsumfang von der Server-, über die Applikationsbis zur Netzwerküberwachung: „Insgesamt behalten wir damit etwa 2.000 Endgeräte im Blick. Die Art der Geräte ist sehr unterschiedlich und reicht von Waagen und Kassen, über Switche, Router und Server“, erläutert Derkowski. „Zum einen prüfen wir die Geräte per Ping auf die reine Erreichbarkeit im Netzwerk, zum anderen überwachen wir aber auch Leistungswerte wie Festplatten, RAM-, Schnittstellen- und CPU-Auslastung. Kurz gesagt: WhatsUp Gold fungiert als unsere Augen und Ohren in der Betriebsumgebung. Früher waren wir mehr oder weniger blind und konnten Probleme lediglich beseitigen, nachdem sie bereits eingetreten waren. Heute können wir frühzeitig reagieren – und dies sogar mit deutlich weniger Arbeitsaufwand als bisher. So ist uns seither kein Server mehr abgestürzt, weil die Festplatte „überraschend“ voll war. Die Software warnt uns rechtzeitig vor, bevor unmittelbarer Handlungsbedarf besteht. Auch bekommen wir anhand der Schnittstellenwerte – also über die Auslastung der Bandbreite oder der Latenzzeit – mit, ob Engpässe im Netzwerk bevorstehen und an welcher Stelle sich diese befinden.“

Nach mittlerweile vier Jahren Betriebszeit der Monitoring-Lösung hat man bei Alnatura nun auf Whatsup Gold 2016 umgestellt. Derkowskis Fazit lautet: „Ich bin sehr zufrieden, insbesondere damit, wie schnell und einfach man die Überwachung der Systeme realisieren kann und wie stabil WhatsUp Gold läuft. Auch ist der Support gut aufgestellt. Fragen bekommt man schnell beantwortet oder man findet dank der breiten Nutzercommunity schon entsprechende Artikel im Netz.“

Für Mario Guttsche steht bei Whatsup Gold 2016 insbesondere die einfache Lizenzverwaltung im Vordergrund: „Die Freiheiten mit dem Lizenzmodell sind einzigartig! Es bleibt einem individuell überlassen, wie man die erworbenen Punkte einsetzen möchte – für wie viele Clients, für welche Servermaschine, welche Art der Überwachung und so weiter. Es ist viel einfacher, als für sämtliche Bereiche stets eine Einzellizenz pflegen zu müssen. Ich würde mich freuen, wenn auch andere Softwareanbieter eine dermaßen hohe Flexibilität bieten würden.“

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