Kundenbeispiele

Ipswitch begleitet renommiertes Museum auf dem Weg ins Multimedia-Zeitalter

Es ist das weltweit bedeutendste Museum seiner Art und zugleich ein renommiertes Forschungsinstitut für Montangeschichte: Das Deutsche BergbauMuseum (DBM) Bochum. In 19 Hallen gibt es seinen Besuchern einen tiefen Einblick in den weltweiten Bergbau und in die Bedeutung der Bodenschätze von vorgeschichtlicher Zeit bis heute. Derzeit befindet es sich in einer nachhaltigen Neugestaltung. Im Rahmen einer konzeptionellen Neuorientierung ist das DBM auf dem Weg zu einem innovativen Museum mit vielen multimedialen Komponenten. Ein prominentes Beispiel dafür ist der jüngst in Betrieb genommene SeilfahrtSimulator, der den Besuchern die perfekte Illusion einer Förderkorb-Fahrt bis in 1.200 Meter Tiefe ermöglicht.

Die immer zahlreicher werdenden Monitore, Info-Terminals und Video-Wände des Museums zu unterstützen, gehört zu den zentralen Aufgaben von René Schauf. „Wir verwalten nicht nur das Netzwerk mit 20 Servern und rund 200 PCs für die Mitarbeiter. Wir müssen auch sicherstellen, dass das Netzwerk für die MultimediaAnwendungen verfügbar ist, wenn die Museumshallen ihre Tore für die Besucher öffnen“, erläutert der IT-Leiter des DBM. Die besondere Herausforderung dabei: „Da wir in der IT einschließlich mir nur zwei Personen haben, sind wir bei der Netzwerk- Überwachung auf einen möglichst hohen Automatisierungsgrad angewiesen.“

Ausführliche Tests unterschiedlicher Produkte

Mit den Systemverwaltungs-Werkzeugen von Windows, mit denen der ITLeiter früher das Netzwerk überwachte, war dies aber nicht zu bewerkstelligen. Gemeinsam mit dem IT-Systemhaus P&W Netzwerk im nordrhein-westfälischen Haltern am See machte sich das DBM deshalb auf die Suche nach einer geeigneten speziellen Netzwerk-Monitoring-Lösung. Nach ausführlichen Tests unterschiedlicher Produkte fiel die Wahl schließlich auf das System WhatsUp Gold von Ipswitch.

„WhatsUp Gold bietet eine umfassende Funktionalität direkt out-of-the-Box. Außerdem verfügt eine Institution unserer Größenordnung nur über das IT-Budget eines mittelständischen Unternehmens. Deshalb war auch das gute Preis-LeistungsVerhältnis von WhatsUp Gold ein ganz wesentliches Kriterium unserer Auswahl. Das Lizenzierungsmodell von Ipswitch stellt dabei sicher, dass man auch nur die Funktionalitäten bezahlen muss, die man wirklich braucht“, begründet IT-Leiter Schauf die Entscheidung. „Ein weiterer großer Vorteil der Lösung ist die intuitive und einfache Bedienbarkeit, die sehr schnell zu Ergebnissen führt.“

Bei drohenden Engpässen kann rechtzeitig eingegriffen werden

Mit WhatsUp Gold kann das Deutsche Bergbau-Museum heute sein komplettes Netzwerk visualisieren und dabei auch alle angeschlossenen Endgeräte darstellen. Per SNMP-Protokoll überwacht das System die Netzwerk-Komponenten wie Server oder Switches, wertet deren Performance laufend aus und stellt Informationen dazu in Dashboards bereit. Werden kritische Schwellenwerte – die sich frei definieren und hinterlegen lassen – überschritten, macht die Lösung durch Alarme darauf aufmerksam. Mit Hilfe von Ampelfarben stellt das System außerdem jederzeit den aktuellen Verfügbarkeitsstatus des Netzwerks für die einzelnen Endpunkte dar.

Auf Basis dieses Analyse- und Frühwarnsystems kann das DBM sicherstellen, dass das Netzwerk für die Multimedia-Anwendungen erreichbar ist, wenn die Besucher ins Museum strömen. Jeden Morgen, bevor das Museum seine Tore öffnet, überprüft der Besucherservice des DBM den Zustand des Netzwerks auf Kontrollmonitoren. Zeigen die Ampelfarben an, dass sich Leistungsengpässe anbahnen oder der Ausfall von Multimedia-Anwendungen droht, informiert er umgehend den technischen Dienst des Museums. Sollte dieser die Probleme nicht lösen können, wendet er sich an die IT-Leitung, die so noch rechtzeitig eingreifen kann.

WhatsUp Gold spielt ganz zentrale Rolle

Ohne die Unterstützung durch WhatsUp Gold wäre dies nicht denkbar. „Früher konnten wir bei NetzwerkProblemen nicht agieren, sondern erst reagieren, wenn bereits etwas ausgefallen war. Wir hatten kein proaktives System, das uns frühzeitig gewarnt hätte“, sagt IT-Leiter Schauf. „Das könnten wir uns heute gar nicht mehr leisten. Durch die vielen Multimedia-Anwendungen, die ständig anwachsen, wären wir gar nicht in der Lage, an mehreren Stellen gleichzeitig Brände zu löschen. Bei der Veränderung des Hauses hin zu einem multimedialen Museum spielt WhatsUp Gold deshalb eine ganz zentrale Rolle.“

Wegen dieser guten Erfahrungen würde Schauf das System auch bedenkenlos weiterempfehlen. „Man kann mit der Lösung ohne unnötige Kosten sehr schnell zu Ergebnissen kommen. Ein sehr großer Vorteil ist auch die Tatsache, dass sich alle IP-fähigen Endgeräte integrieren lassen“, so das Fazit des IT-Leiters. Deshalb wird er den Einsatz der Lösung auch bei sich selbst noch weiter ausdehnen und weitere Multimedia-Anwendungen daran anbinden.

Laden Sie das PDF herunter
Testen Sie WhatsUp Gold